Fyrnreich
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- Am Grunde Yggdrasils -

Nacht des Hammers

Die Feuer brennen, der Tag erlischt
unsere Reihen fest geschlossen
lachen unsern Zorn gegen den Wind
blickt das rote Kreuz auf weissem Tuch

Wollen uns belegen mit bitt'rem Fluch
doch sie schrecken weder Weib, noch Kind
sie werden an uns branden, wie die Gicht
heute wird der Christen Blut vergossen

Mein Schild glänzt im Mond
viele Feinde
der Rabe hoch thront
werde versenken der Pfeile viel
soll nun beginnen der Schwerter Spiel
werde ihre Leichen mit Blut bedecken
meinen Speer hoch zu Odin recken

Langsam nähern sie sich uns'rer Feste
voran die Priester uns zu bekehr'n
Trommeln dröhnen zum Beginn der Schlacht
glauben an den Sieg durch ihre Massen
doch ihre Mienen hat der Mut verlassen
kämpfen sich durch diese lange Nacht
sie wollen streiten bis zum letzten
ihr Gott wird es nie lernen

Mein Schild glänzt im Mond
viele Feinde
der Rabe hoch thront
werde versenken der Pfeile viel
soll nun beginnen der Schwerter Spiel
werde ihre Leichen mit Blut bedecken
meinen Speer hoch zu Odin recken

Doch wir werden alte Götter wecken
sie in heiligen Hainen niederstrecken
Tyr tritt heraus aus dichtem Nebel
Angst in den Kehlen der Christen Knebel

Kreuzen Klingen für uns'ren Glauben
schlagen Wunden tief ins Fleisch
wenn wir ihnen ihr Leben rauben
ihr Blut tränkt unser Reich

Das letzte Haupt vom Rumpf geschlagen
die weiße Robe vom Schlamm bedeckt
mein Schwert wird stumpf, kennt kein Erbarmen
im Morgenrot der letzte Christ verreckt


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