Fyrnreich
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- Am Grunde Yggdrasils -

Heimwärts

Schau Dich um auf Deinem Pfad
durch das Eis
Du weißt nicht was geschieht
düster drohend Groll Du hörst
Sind das hungrige Wölfe?
Sind das Spuren im Schnee?
Doch weiter führt mein Pfad
nach Haus!

Ein Land so weit, ein Land so schwer, droht ihm Einsamkeit und keine Wiederkehr
Ein Land so weiß, ein Land so schwer, droht ihm Einsamkeit und keine Wiederkehr

Blutige Kleidung schleift über’n Schnee
tränkt seinen Weg ins Rot
Stumpf und schartig ist sein Zeug
Hinter ihm liegt fern das Feld
auf dem er hat gekämpft zum Ruhm
treu ergeben dem Jarl
doch nun ist sein Weg ein anderer

Ein Land so weit, ein Land so schwer, droht ihm Einsamkeit und keine Wiederkehr
Ein Land so weiß, ein Land so schwer, droht ihm Einsamkeit und keine Wiederkehr

Es dunkelt leicht
und das Schattenspiel der Fackel beginnt
Ist’s der Schatten vom Baum oder Feind
Unruhe macht sich breit
Und wieder glänzt sein schartig’ Schwert
Sein Tritt wird leis’ auf seinem Pfad

Steht dort ein Hof oder ist es ein Baum?
Der Morgen bricht
Steht dort ein Turm oder täusch ich mich?
Blickt dort ein Pfeil grimm?
Erkennt Ihr euren Bruder nicht?
Seht doch, dass ich es wohl bin,
Ich bin zu Haus’!

Vor den Toren stehend
wahrnehmend einen Klang
stolz die Hörner hebend
Im Saale dröhnt der Sang

Ein Land so weit, ein Land so schwer, droht ihm Einsamkeit und keine Wiederkehr
Ein Land so weiß, ein Land so schwer, droht ihm Einsamkeit und keine Wiederkehr


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